Wo und wie sollte das Baby schlafen?

veröffentlicht am 27. April 2017 in Ratgeber von

Wenn es um die Frage nach dem richtigen Möbel zum Schlafen für das Baby geht, dann scheiden sich hieran oft die gern besagten Geister, bzw. in diesem Fall sind es die Eltern. Es gibt mehrere Möglichkeiten, ein Baby gut zu betten, aber ob es die richtige Wahl ist, das wollen wir hier ganz einfach einmal klären.

Das Bett der Eltern – (K)eine gute Wahl?

Natürlich ist es für das Baby das schönste Gefühl der Welt, wenn es direkt neben der Mutti, oder auch zwischen Mutti und Papi im Bettchen schlafen kann. Es ist nicht nur die Wärme, sondern auch die Geborgenheit, die hierbei eine wichtige Rolle spielt und vor allem das Thema Sicherheit. Bei Familien mit einem Babybett wachen die Eltern nachts oft auf, um zum Babybett zu gehen und zu horchen, ob das Kleine noch atmet oder einfach nur ruhig schlummert. Im Ernstfall kann das natürlich zur Belastung werden, da man immer und immer wieder aufstehen muss um zu schauen. Schläft das Baby aber im Bett der Eltern, so kann man eher beruhigt schlafen und weiß genau, wann es kritisch wird, oder nicht. Wichtig ist aber, dass man das Baby nicht mit einer Decke zudeckt, sondern es trotz alledem, in einem Babyschlafsack oder einem sogenannten Pucksack schlafen lässt. Dieser kann nicht über den Kopf gezogen werden, so dass man keine Angst haben muss, dass es ersticken könnte.

Fazit: Wenn schon im Ehebett der Erwachsenen, dann in der Mitte, also zwischen den Partnern und niemals mit einer Decke zudecken.

Der Stubenwagen als mobile Option

Ist das Baby noch klein, so kann es ganz sanft und sicher im Stubenwagen schlummern. Vorteile hat dieser gleich mehrere. Er ist recht klein, so dass das Baby sich eng umschlungen fühlt, gerade wenn es richtig schön eingemummelt ist. Dann kann man den Stubenwagen sehr schön von einen in den anderen Raum schieben, so dass das Baby auch immer in der Nähe ist und es auch die Geräusche der Eltern hört, das gibt ein Gefühl von Sicherheit und Nähe,was gerade für kleine Babys noch ganz wichtig ist. Dann kann man den Stubenwagen auch optisch immer wieder anpassen, in dem man z. B. das Stubenwagenset einfach austauscht, entweder, weil man es optisch anpassen möchte, oder auch weil es gereinigt werden muss. Hierzu gibt es viel Auswahl an verschiedenen Modellen, wie z. B. auf der Seite https://stubenwagensets.de/ zu sehen ist. Einziger Nachteil ist, sofern man ihn als solchen sehen mag, dass das Baby natürlich recht zügig aus dem Stubenwagen heraus wächst (nach ca. 6 bis 9 Monaten) und dann doch vielleicht ins Babybett umziehen muss.

Das praktische Babybett für klein und groß

PublicDomainPictures / Pixabay

Das Babybett ist heute praktischer denn je, was daran liegt, dass es heutzutage mitwachsen kann. Es gibt da zum Beispiel die Option, die Liegehöhe einzustellen, was gerade am Anfang sehr praktisch ist, so dass das Baby etwas höher schläft und man sich nicht mit dem ganzen Körper in das Babybett hineinbeugen muss. Dann kann man nach einer gewissen Zeit auch ein paar Sprossen abnehmen, so dass das etwas größere Baby auch mal raus oder rein krabbeln kann und wenn es noch etwas größer ist, dann kann man sogar die komplette Vorderseite abnehmen, so dass man es zu einem Kinderbett umfunktionieren kann. So bleibt das Bett natürlich viel länger erhalten, es kostet nur beim Kauf einmal etwas und man hat vielleicht einige Jahre etwas davon und das Kind natürlich auch. Als Option gibt es dies als alleiniges Möbel zu kaufen oder auch im kompletten Babyzimmer, je nachdem, wie viel Platz man hat oder wie teuer bzw. günstig es sein darf.

Wenn man sich nun zwischen den einzelnen Optionen entscheiden sollte, dann würden wir persönlich zum Stubenwagen und Babybett tendieren. Wie man sich aber letztendlich entscheidet, das liegt immer an einem selbst, vielleicht hat man ja schon Erfahrungen zu diesem Thema gesammelt und weiß nach dem zweiten oder dritten Kind genau, wie man es zu Händeln vermag.


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